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Hyperhidrosetherapie – Schweißdrüsenbehandlung

Übermäßiges Schwitzen – Hyperhidrose
Schwitzen ist eine natürliche und notwendige Körperfunktion. Unter „Hyperhidrose“ (HH, Hyperhidrosis) versteht man ein über das normale Ausmass hinausgehendes Schwitzen in einem Hautareal. Man unterscheidet dabei die primäre oder essentielle Form von der sekundären Form sowie eine generalisierte Form von einer lokalen oder auch fokal genannten, umschriebenen Form.

Bei Moghaddam & Groos erhalten Sie eine genau auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Hyperhidrose-Behandlung, damit das extreme Schwitzen nicht länger eine Belastung für Sie ist.

Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox)

Botulinumtoxin ist ein natürlich vorkommendes Nervengift, das eine Blockierung der Impulsübertragung an Nervenenden bewirkt. Dies geschieht sowohl an der Übertragungsstelle Nerv – Muskel wie auch im Bereich des vegetativen Nervensystems (s. o., willentlich nicht beeinflussbar). Diesen Effekt macht man sich für verschiedene Zwecke zunutze, zum Beispiel auch bei übermäßigem Schwitzen, also der Hyperhidrose. Allerdings muss dazu das Toxin sehr stark verdünnt werden. Das erfolgt bereits labortechnisch, so dass wir in unserer Bonner Praxisklinik garantiert den optimalen Verdünnungsgrad für jede Anwendung einsetzen. Speziell im Fall der Hyperhidrose kann hier die Signalübermittlung vom Nerv auf die Schweissdrüse unterbunden werden, was zu einem Abbrechen der Schweissproduktion führt, da sie kein stimulierendes Signal mehr erhält.

  • Reduziert effektiv übermäßige Schweißproduktion

  • Unbeschwertes Lebensgefühl

  • Keine peinlichen Momente mehr

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Häufige Fragen zur Schweißdrüsenbehandlung

Ihr Facharzt injiziert das Botulinum (Botox) mit feinsten Kanülen im zu behandelnden Areal in die Haut. In der Achselhöhle ist dazu meist keine Betäubung notwendig, bei Anwendung an den Handflächen oder Fußsohlen empfiehlt sich dies jedoch eher.
Die behandelten Bereichen können im Anschluss leicht angeschwollen und gerötet sein. Dieser Nebeneffekt klingt aber nach kurzer Zeit ab.

In der Regel nicht schmerzhafter als eine herkömmliche Botoxbehandlung. An den Handflächen und Fußsohlen ist jedoch eine Betäubung mit einer Betäubungscreme, oder auch bei sehr schmerzempfindlichen Patienten, eine örtliche Betäubung zu empfehlen.

Einen Sofort-Effekt gibt es nicht. In den meisten Fällen tritt der Behandlungseffekt nach 48 – 72 Stunden ein, der maximale Effekt wird nach 7-14 Tagen erreicht. Es kann eine Verminderung der Schweissmenge von ca. 70 – 90% erzielt werden (da man durch die Behandlung nicht alle Schweissdrüsen erreicht). Generell kann das Resultat einer Behandlung bei identisch verabreichter Menge Botox, bei jedem Patienten unterschiedlich ausfallen. Das hängt von verschiedenen Faktoren wie, ihrem individuellen Ausgangsbefund (u.a. genetische Veranlagung), der verwendeten Menge Botox sowie diversen endogenen und exogenen Einflüssen und ihrer Lebensweise, ab, die wir nicht beeinflussen können. Durch wiederholte Behandlungen kann der Effekt gesteigert werden.

Da unter den bisher verwendeten Dosierungen der Effekt nach ca. 4 – 9 Monaten nachlässt, ist eine Wiederholung der Anwendung erforderlich. Eine neuere Untersuchung gibt Anlass zur Vermutung, dass bei höherer Dosierung ein dauerhafter Effekt erzielt werden kann. Selbstverständlich zeigen sich auch immer Ausnahmen, bei denen die Wirkung auch früher nachlassen kann oder länger hält. Dies kann durch diverse endogene und exogene Einflüsse, wie extremer Sport, Medikamenteneinnahme, Krankheit usw bedingt sein. Selten gibt es „Therapieversager“, d. h. Personen, die gar nicht auf die Behandlung mit Botulinumtoxin ansprechen.
Eine neuere Untersuchung gibt Anlass zur Vermutung, dass bei höherer Dosierung ein dauerhafter Effekt erzielt werden kann.

Die gesamte Behandlung nimmt ca. 15-30 Minuten ein

In der Regel sind sie sofort Arbeits- bzw. Gesellschaftsfähig. Allenfalls könnten durch die Nadelstiche kleinste Hämatome entstehen, die gut abgedeckt werden können.

Um ein gutes Behandlungsergebnis zu erzielen sollte aufgrund des noch stärkeren Schwitzen ca. 1-2 Wochen auf Sport verzichtet werden bis der gewünschte Effekt eingetreten ist.

Normalerweise ist erfahrungsgemäss bis auf mögliche kleinere Blutergüsse nicht mit unerwünschten Nebenwirkungen zu rechnen. An der Hand kann es zu einer (vorübergehenden) Schwächung der Handmuskulatur kommen, wenn die Substanz in das Unterhautgewebe gelangt (was vermieden werden soll). Wirkungen auf den gesamten Organismus sind bei den verwendeten Dosierungen nicht zu erwarten. Entzündungen sind sehr selten. Nicht verwendet werden sollte Botulin bei verschiedenen neurologischen / muskulären Erkrankungen (z. B. Myasthenia gravis), ausserdem in der Stillzeit oder der Schwangerschaft, da hier u. a. noch keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Aufgrund von Wechselwirkungen mit bestimmten Antibiotika (sogenannte Aminoglykoside) muss hier zeitlich ein Abstand zur Behandlung mit BTX eingehalten werden.

Die Kosten einer Behandlung gestalten sich individuell anhand der zu behandelnden Region bzw. des Behandlungsaufwandes.

Wissenswertes rund um die Hyperhidrose

Meistens kann keine bestimmte Ursache für die vermehrte Schweissproduktion gefunden werden. Man nimmt an, dass das Schweisszentrum im Gehirn sensibler reagiert und dadurch schon frühzeitig – ohne Notwendigkeit – zum Schwitzen anregt. Emotionelle Faktoren bewirken hier noch eine weitere Verschlechterung. Die meisten Hyperhidrosen, die die Handflächen, Fußsohlen und Achseln betreffen gehören zur Gruppe der primären Hyperhidrosen.

Hier ist die Hyperhidrose Symptom einer Krankheit bzw. einer anderen Ursache:

• Schilddrüsenerkrankungen, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
• Hormonstörungen, Klimakterium
• Neurologische Erkrankungen
• Bösartige Erkrankungen
• Übergewicht
• Medikamente
• Nahrungsmittel
• Gerüche
• etc.

Wenn sich die Schweissbildung auf umschriebene Bezirke konzentriert, spricht man von fokaler Hyperhidrose – meist handelt es sich um die Achselhöhlen (axilläre HH), Handflächen (palmare HH) oder Fußsohlen (plantare HH).

Bei einer generalisierten Hyperhidrose sind große Teile der Körperoberfläche betroffen. Angesichts einer oftmals geschilderten massiven Beeinträchtigung des privaten, sozialen und beruflichen Lebens ist die Hyperhidrose keinesfalls nur als ästhetisches Problem zu sehen. Der erhöhte Kleidungsverbrauch durch das häufige Wechseln und Reinigen der verschwitzten Kleidung stellt einen nicht unerheblichen Kostenfaktor dar.

Alternative Behandlungsmöglichkeiten der Hyperhidrose:

Leider ist keine kausale Therapie der primären Hyperhidrose bekannt. Grundsätzlich ist eine Vermeidung der emotionellen oder stressbedingten Ursachen zu empfehlen. Dies lässt sich in der Realität aber nie ganz verwirklichen und kann in den meisten Fällen lediglich dämpfend wirken.
Man konzentriert sich deshalb auf eine gezielte Behandlung der Haupt-Symptomatik – je nach Lokalisation und Ausprägung ist dann ein darauf abgestimmtes Behandlungsschema zu empfehlen. Prinzipiell sollte mit den nichtinvasiven / nichtoperativen Massnahmen begonnen werden.
Im folgenden stellen wir Ihnen die nicht-operative Therapie der Hyperhidrose im Überblick vor.

Unter den lokalen Massnahmen hat sich neben der Benutzung von antitranspiranzienhaltigen Sprays / Pudern / Cremes die Verwendung von Aluminiumverbindungen als erfolgreich herausgestellt. Der genaue Wirkungsmechanismus ist unbekannt. Die Wirkung ist an Handflächen und Fußsohlen vermindert. Bei länger dauernder Anwendung häufen sich allerdings Unverträglichkeitserscheinungen an der Haut.

Bei der Iontophorese werden in einem Wasserbad mit Hilfe eines schwachen Gleichstroms verschiedene Substanzen in die Haut (meist) der Handflächen und der Fusssohlen eingebracht. Dies bewirkt eine vorübergehende Schweisshemmung. Die Anwendung erfolgt deshalb zwei bis drei Mal pro Woche. Auf diese Weise kann bei einigen Betroffenen eine Besserung erzielt werden. Die Methode eignet sich allerdings zur Behandlung der axillären Hyperhidrose praktisch nicht. Wir empfehlen sie deshalb ausdrücklich nicht.

Die medikamentöse Behandlung der HH zielt in den meisten Fällen darauf ab, den Tonus (also die „Leerlaufpoduktion“) zu dämpfen. In Frage kommen Beruhigungsmittel sowie Betablocker und sogenannte Anticholinergika – diese blockieren / dämpfen die Reizweiterleitung vom Nerv auf u. a. (!) die Schweissdrüse, mit ihren typischen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kreislaufproblemen, Konzentrationsschwäche, Mundtrockenheit, Blasen- und Darmstörungen. Diese Therapie wird deshalb meist nicht auf Dauer toleriert.

Entspannungstechniken, Meditation und gegebenenfalls eine Ernährungsumstellung sind in manchen Fällen hilfreich, können die Hyperhidrose meist jedoch nicht sicher und dauerhaft beseitigen.

Erfahrungsberichte bei Moghaddam und Groos

Mein Erstes Mal bei einer Faltenbehandlung. Nettes Team und einfache Buchung über die Internetseite. Ich wusste nicht genau was ich haben wollte, mir war nur klar, dass diese Falten weg müssen. Ich wurde sehr gut beraten und bin trotz Angst am Anfang von dem Ergebnis begeistert.

Stephanie Thrakien

Ich war jetzt zum zweiten mal in der Praxis. Wie schon beim ersten Mal, super nette Ärzte. Auch das Ergebnis ist beim zweiten mal noch besser geworden.
Ich bin super zufrieden und kann die Praxis nur weiter empfehlen.
Daumen Hoch

Robert Sch

sehr gute umfangreiche und vor allen Dingen verständliche Beratung / Aufklärung. Die Behandlung durch Herrn Groos empfand ich als perfekt. Freundliches Team in einer absoluten Wohlfühl-Atmosphäre.
Vielen Dank – bis zum nächsten Mal

Günther Kreidl

Wir waren heute zum ersten Mal da, und haben uns von Anfang an sehr wohl gefühlt. (Wir waren beim med. Moghaddam persönlich)
Die Beratung war sehr ausführlich und verständlich, und ich persönlich kann es nur weiter empfehlen, da ich selber definitiv noch mal hin gehen werde.

Tirosh Salih

Sehr zufrieden! Wurde von Dr. Moghaddam behandelt..Habe mich wohl gefühlt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Komme gerne wieder!

Olga Speiker

Sehr sympathischer Arzt, Dr. Moghaddam hat mich sehr ausführlich beraten, bin sehr zufrieden. Komme gerne wieder 🙂

Nuray Cakmak

Ein kompetenter Arzt, der sich Zeit für seine Patienten nimmt und der einem das Gefühl vermittelt, bestens aufgehoben zu sein. Ein tolles Ergebnis im Anschluss an die Behandlung bestätigt dieses Gefühl absolut.

Sarah S

Excellente Beratung und Arbeit. Herr Groos nimmt sich sehr viel Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch. Er berädt den Patienten /Kunden individuell und empfiehlt, was gemacht werden kann. Es entsteht kein Druck oder Zwang, sich direkt vor Ort und Stelle für etwas zu entscheiden. Da ich positiv angetan war von der ausführlichen Beratung und ich ein gutes Gefühl hatte, entschied ich mich sofort für eine Behandlung. Glücklicherweise konnte die Behandlung direkt nach der Beratung erfolgen.

Mirja Henrich

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